Mittwoch, 22. November 2017

Ausgepackt: Barbara Box 4 / 2017 - "Girls Night Out"

Unboxing /Lifestyle / Werbung
22. November

Die neue Barbara Box wurde bereits mit Spannung von mir erwartet. Dank der "sneek peeks" auf Instagram hat sich diese noch gesteigert ... Der Inhalt der Box war - wie immer - äußerst vielversprechend. Gestern nun kam die Box bei mir an, und ich habe mein "unboxing" schon kurz in den Instastories vorgestellt.


Lurex Söckchen von Dailysocks.Berlin
one size - 14,00 Euro


Diese Söckchen gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind kupferfarben, mit Lurex Highlights durchsetzt und ein echter Eyecatcher. Man kann sie aus Stiefeletten hervorblitzen lassen oder über blickdichte Strümpfe als Hingucker zu einem Rock tragen. Ein tolles Accessoire, das meinen Geschmack voll getroffen hat.


Victoire d'Ambre Eau de Parfum (Limited Edition)
von Rituals Cosmetics
50 ml 39,00 Euro




Dieser Duft ist auf jeden Fall eines der Highlights der Box. Der Duft ist sinnlich verführerisch und sehr intensiv. Er gehört zur orientalischen Duftfamilie und beinhaltet Moschus, Ambra und Elemiharz Ein Duft wie aus "Tausend und einer Nacht". Obwohl ich normalerweise leichte und frische Düfte bevorzuge, mag ich diesen überraschenderweise sehr. Er ist ein bisschen pudrig, sehr würzig und nichts für jeden Tag. Dazu wäre er zu intensiv. Für besondere Gelegenheiten, gerade in der kalten Jahreszeit, aber eine tolle Option! 


Augencreme von FLORA MARE
15 ml, 19,75 Euro


Auch diese Creme betrachte ich als eines der Boxen Highlights. Die Augencreme ist besonders für empfindliche Haut geeignet und parfümfrei. Sie lässt die Augenpartie frischer und strahlender erscheinen. Außerdem reduziert sie Augenringe und -schatten und reduziert feine Fältchen. Da meine Augenpflege gerade am Leerwerden ist, kommt dieses Produkt gerade richtig. Der kleine Pumpspende ermöglicht eine sparsame und hygienische Entnahme der Creme. Super!


Heye Taschenkalender "Diario 2018"
je nach Design 8,99 Euro - 11,99 Euro


Ein praktischer Wochenkalender in handlicher Größe, der auch super in der Handtasche mitgenommen werden kann. Enthält außer den Wochenübersichten auch Jahresübersichten von 2018 und 2019, einen alphabetischen Adress-Teil sowie Platz für eigene Notizen. Ich habe ein pinkes Exemplar in der Box (das 9,99 Euro kostet) und mir sehr gut gefällt. 


White Secco (trocken) von Schlumberger
0,20 l 3,00 Euro



Ein gut gekühlter Prosecco ist nicht zu verachten. Dieser hier stammt aus der österreichischen Wein- und Sektkellerei Schlumberger. Er ist fruchtig, spritzig und erfrischend. Er hat einen erfrischenden Duft nach erntefrischen, vollreifen Äpfeln und Aprikosen. Zart perlend, lebendig und angenehm im Nachhall.


Mini Pralinés von Lindt
100 g 4,99 Euro



Wer kennt sie nicht, die kleinen Süßen von Lindt? Eine vielfältige Auswahl kleiner Kostbarkeiten, die auch immer gut ankommen.

Da ja das Hauptmotto der Barbara Box eigentlich Mädelsabend lautet, für diese Box sogar "Girls Night Out", habe ich mich beim nächsten Produkt schon gefragt, ob das so ernst gemeint sein kann. Die Boxen enthalten nämlich entweder einen Silikon-Dildo oder Silikon-Liebeskugeln. Im beiliegenden Boxen-Flyer steht gleich auf der ersten Seite "Mit der besten Freundin macht alles doppelt so viel Spaß". Wie darf man denn dann die Liebeskugeln oder den Dildo verstehen ... :-))) Klar, jede Frau hat einen Dildo dabei, wenn sie feiern geht... Waas?

Nun ja, ich habe sowieso die Liebeskugeln in der Box gehabt. Es würde mich aber interessieren, was ihr zu diesen beiden Produkten sagt. Sollte das in einer Lifestyle Box mit drin sein? Findet ihr das witzig oder eher blöd? Ich brauche beides nicht, kann aber durchaus nachvollziehen, dass auch mal Firmen wie Eis.de ihre Produkte in Lifestyle-Boxen plazieren möchten. Und die Barbara Box ist eine junge und durchaus freche Lifestyle-Box. Als ich aber die Preise für diese Teile gesehen habe, muss ich ehrlich g
estehen, dass ich mir für so einen Wert tatsächlich andere Produkte gewünscht hätte.


Silikon-Liebeskugeln oder Silikon-Dildo von EIS
Kugeln 27, 50 Euro / Dildo 49,95 Euro 



Wie gesagt, ich habe die Liebeskugeln in meiner Box. Sie sind aus Silikon und wiegen 90 g. Bei regelmäßiger Anwendung sollen sie den Beckenboden trainieren.

Ich persönlich hätte dieses Produkt nicht gebraucht und finde es viel zu speziell für eine allgemeine Box. Aber wie gesagt, eure Meinung hierzu würde mich sehr interessieren!



Kleines Extra als Geschenk
Taschenspiegel mit Aufschrift "oh la la"!
7,99 Euro




Der Spiegel ist süß und passt prima in die Handtasche. Eine Seite ist ein Vergrößerungsspiegel, die andere normal. Mit der Aufschrift auf jeden Fall ein witziges Accessoire. Allerdings kommt mir der Preis von 7,99 Euro ein bisschen übertrieben vor. 

Und wie immer liegt ein Barbara Magazin bei.



Mein Fazit:

Obwohl ich die Liebeskugeln nicht gebrauchen kann, finde ich die Box insgesamt betrachtet richtig toll. Allein der Duft von Rituals für 39,00 Euro, die Augencreme von FLORA MARE für 19,75 Euro, der schöne Taschenkalender für 9,99 Euro sowie die modischen Söckchen für 14,00 Euro machen meiner Meinung nach diese Box absolut lohnenswert. Der Prosecco und die Pralinen runden den Inhalt ab.

Der Einkaufspreis einer Barbara Box beträgt 29,95 Euro (versandkostenfrei). Der Wert meiner Box beträgt 103,71 Euro (noch ohne die Liebeskugeln, die habe ich jetzt mal absichtlich rausgelassen). Da kann man wirklich nicht meckern! 


Und im Hinblick auf Weihnachten wäre das doch eine super Geschenk-Idee!

Nähere Infos:


Der Preis für eine Box beträgt 29,95 Euro und der Versand ist kostenfrei. Es gibt keine feste Vertragslaufzeit, man kann immer zum 20. des Vormonats der neuen Box kündigen. Da sie nur alle drei Monate erscheint, kann man sich also ohne weiteres erstmal eine einzige zum Ausprobieren bestellen. Ich bin aber sicher, es bleibt nicht bei einer! Außerdem gibt es verschiedene Abo-Möglichkeiten,
die automatisch enden (es muss also an keine Kündigungsfrist gedacht werden). 









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Samstag, 18. November 2017

Produkttest "Fluffy Nuts" von Lorenz Snack-World

Produkttest /Lifestyle / Werbung
18. November


Im Rahmen eines Produkttests darf ich die neuen "Fluffy Nuts" von Lorenz Snack-World ausprobieren. 


"Fluffy Nuts" sind Erdnüsse, die mit einer fluffigen, fein gewürzten Maishülle ummantelt sind. Sie enthalten keine Konservierungsstoffe und sind nicht überwürzt. Sie sollen eine Alternative zu herkömmlichen Snacks darstellen, die teilweise nicht mit einer gesunden Ernährung vereinbar sind. 

Die Zielgruppe sind also Menschen, die auf ihre Ernährung achten, sich aber trotzdem hin und wieder einen genussvollen Snack gönnen möchten. 

Ein Beutel Fluffy Nuts enthält 80 g Inhalt, das sind laut Hersteller ca. 2 - 3 Snackportionen. 100 g des Produkts enthalten ca. 518 kcal. Ein 80 g-Beutel hat also ungefähr 414 kcal. Je nachdem, ob man nun 2 oder 3 Portionen berechnet, hat eine Portion zwischen 140 und 200 kcal. 

Es gibt drei Geschmacksrichtungen:

- Meersalz
- Crème Fraîche
- Milde Paprika


1 Beutel à 80 g kostet ca. 1,49 Euro

Alle drei Sorten schmecken sehr gut, zwar würzig, aber trotzdem mild. Die Komposition der knackigen Nüsse mit der zarten Umhüllung ist wirklich lecker.


Die ummantelten Nüsse sind von der Größe her eher klein, dadurch sind sie tatsächlich ein eher leichter Genuss. Besonders Frauen werden sich durch diese neuen Snacks angesprochen fühlen. 

Mein Fazit:

Geschmacklich wirklich gut. Meine beiden Favoriten sind Meersalz und Paprika. Auch das Preis-Leistungsverhältnis finde ich in Ordnung.

Was mir allerdings nicht gefällt, ist der Inhaltsstoff Palmöl. Das verwendete Palmöl kommt zwar aus zertifizierter, nachhaltiger Herkunft, hier der Link: Better Snack - better world. Das ist bei weitem nicht so umweltschädlich wie das Palmöl aus wilden, unkontrollierten Rodungen. Aber trotzdem ist es ein billiges Fett, von dem Experten glauben, dass es an der Entstehung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes beteiligt sein könnte. Wir werden auch in vielen anderen Lebensmitteln mit Palmöl konfrontiert (Soßenpulver, Bouillonpulver, Müsliriegel, Schokoriegel wie z.B. Mars, Nutella, Keksen, Babynahrung, Wurstwaren, Kuchenglasur, Schokolade, Margarine und vielem, vielem mehr). Keiner kann mit Sicherheit vorhersagen, wie das auf unseren Organismus wirkt. Deswegen versuche ich so gut wie möglich, Produkte mit Palmöl zu vermeiden. 

Aus diesem Grund kann ich die Fluffy Nuts nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Geschmacklich gut, qualitätsmäßig eher naja ... Würde ein anderes, hochwertigeres Fett als Palmöl verwendet werden, wäre das etwas anderes. 

So sind dann wohl die puren Nüsse ohne Umhüllung die bessere Alternative. Jedenfalls für mich ...











Freitag, 17. November 2017

"Seelenküsse - Yoga für Körper und Geist"

Buchvorstellung / Lifestyle / Werbung
17. November


Seelenküsse
Yoga für Körper und Geist
von Katrin Hartig
erschienen im Oktober 2017
Helmut Lingen Verlag GmbH
ISBN-Nr. 978-3-943390-61-2
Preis 7,95 Euro

Die positive Wirkung von Yoga ist heute unumstritten. Ob Streßabbau, eine bessere Haltung, mehr Beweglichkeit oder eine achtsamere Wahrnehmung, die indische Yogalehre steigert die Lebensqualität.

Dieses Buch ist ein ganz besonderes. Es ist aufgemacht wie ein Aufstellkalender mit Spiralbindung oben. Das ist sehr praktisch, denn man kann die jeweilige Seite bequem und standsicher ins Blickfeld rücken, während man die vorgeschlagenen Übungen macht. 

Zur schnellen Orientierung befindet sich auf jeder Seite unten ein farbiger Balken. Eine Farbe bezieht sich immer eine bestimmte Körperpartie, aber eben auch auf Gefühle und seelische Beschwerden, die thematisch dazu passen. Der ganzheitliche Ansatz dieses Übungssystems ist einzigartig und hat eine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele.


Rot steht zum Beispiel für stabilisierende Übungen, die sich besonders auf die Füsse, Muskeln und Sehnen beider Beine, auf die Knie, den unteren Rücken und das Becken beziehen. In unsicheren Lebenslagen oder vor Entscheidungen sicher die richtige Wahl.

Orange befasst sich dagegen mit Leichtigkeit, Lebensfreude und Spontaneität. Die Übungen lassen die Hüfte beweglicher werden, ebenso die untere Wirbelsäule. Die Muskulatur des Beckenraums wird gestärkt und der gesamte untere Bauchraum besser durchblutet. Auf die Seele bezogen geht es um Freude am Leben, um Befreiung, aber auch um Erkennen und Annehmen. 

Insgesamt gibt es sieben verschiedene Farbbereiche, von denen jeder einen speziellen Schwerpunkt hat. Sie beziehen sich auf Körper und Gefühle. Unter dem Namen "Seelenkettchen" stellt ein ganzes Kapitel kleine Yoga-Programme für morgens oder abends vor. Die für morgens geben Schwung und Energie für den Tag. Die für den Abend sollen einen erden, ruhig werden lassen und in einen erholsamen Modus für die Abend- und Nachtstunden bringen. Und als "Der kleine Blitz" wird eine universelle Übung vorgestellt, die immer passt  und ein Energie- und Kraftpaket darstellt. 

So kann man sich seine individuelle Yoga-Übungen immer wieder neu zusammen stellen und an seine gegenwärtigen Bedürfnisse anpassen.

Dieser Yoga-Aufsteller ist sozusagen ein "SOS"-Helfer sowohl bei körperlichen, als auch bei seelischen Beschwerden. Ziel ist es, eine achtsamere Wahrnehmung zu sich selbst zu bekommen. 

Die einzelnen Seiten haben ein liebevolles Design. Die Illustrationen der Yoga-Positionen sind klar gestaltet, einfach gehalten und werden alle ausführlich erklärt. Komplizierte Bewegungsabläufe sucht man vergebens. Zusätzlich bekommt der Leser Erläuterungen zur Atmung, zu Mudras (Gesten, die meist mit Händen und Fingern ausgeführt werden) und Mantras (Worte oder Silben, die rhythmisch wiederholt werden). Das bekannteste ist sicherlich das "Om". Es finden sich auch viele schöne Zitate, über die sich das Nachdenken lohnt. Die Farbgebung des Buches ist harmonisch und ansprechend und schon beim Durchblättern irgendwie beruhigend. 


Dieses Buch ist, wie schon gesagt, im Helmut Lingen Verlag erschienen. Dieser Verlag betreibt auch eine inspirierende Internetseite, auf der man noch mehr Anregungen und Informationen zu den verschiedensten Themen rund um die Achtsamkeit u.v.m. finden kann. Unter "Das tut mir gut"  gibt es einen wöchentlichen Blog, Denkanstösse und Übungen zur Achtsamkeit, um das Leben bewusst und mit Freude anzunehmen. Die Seite kann ich nur empfehlen!

Erhältlich ist der Yoga-Buch-Aufsteller zum Beispiel bei amazon. Für 7,95 Euro sicher auch ein schönes Geschenk für einen lieben Menschen!












Donnerstag, 16. November 2017

Exklusives Herbstgewinnspiel von Gehwol - Tolles Travel-Set zu gewinnen

Beauty / Gehwol / Werbung
- Herbstaktion "Bahn frei, pilzfrei" -
16. November 2017 

Bild: Andres Rodriguez fotolia / Eduard Gerlach GmbH (Gehwol)

Sport ist gesund und stärkt die Widerstandskraft des Körpers und der Haut. Bei Sportlern kann das allerdings ganz anders aussehen. Der sogenannte „Athlete’s foot“ umschreibt das stark erhöhte Risiko, an Fußpilz zu erkranken. Die Sportler unter euch sollten deshalb ein paar wichtige Regeln beachten.

Zwischen 250.000 und 300.000 verschiedene Pilzarten gibt es, so schwanken die Expertenmeinungen. Genau weiß das keiner. Allerdings ist nur ein Bruchteil dafür verantwortlich, dass Menschen an einer Pilzinfektion erkranken. Schätzungen gehen hier von etwa 100 Arten aus. Den Großteil aller Fußpilzerkrankungen löst der Fadenpilz (Trichophyton rubrum) aus, der vor allem die Füße und Fußnägel befällt. Seltener führen Hefe- oder Sprosspilze sowie Schimmelpilze zu einer Pilzinfektion der Füße.

Während einige von ihnen den Körper von innen, also systemisch infizieren, finden die meisten Ansteckungen von außen über die Haut, also topisch statt. Pilzerkrankungen sind weltweit stark verbreitet und können in Extremfällen nahezu den gesamten Körper beziehungsweise die Körperoberfläche befallen. Ihre Behandlung dauert viele Monate.

Warum ausgerechnet sportlich Aktive?

Gegen eine Infektion schützt die natürliche, intakte Hautbarriere mit einem optimalen Verhältnis aus Feuchtigkeit und Hautfetten. Im täglichen Sport- und Wettkampfbetrieb auf Leistungssportebene wird die Haut allerdings stark beansprucht. Schädigungen der Haut wie etwa Druckstellen oder Blasen sowie der Nagelplatten gehören zum Alltag der Athleten.

Nach der physischen und psychischen Höchstleistung fällt der Körper eines Spitzensportlers in die sogenannte immunologische Lücke. Durch Erschöpfung und Ermüdung ist der Athlet zeitweise besonders anfällig für Infektionserkrankungen. Die Hautbarriere wird so gestört und die Eintrittspforte für Erreger weit aufgestoßen. Hinzu kommt der Schweiß im Schuh. Im feuchtwarmen Klima fühlen sich die ungewollten Pilze pudelwohl und vermehren sich stark.

Kein Wunder also, dass der „Athlete´s foot“, die Pilzinfektion, bei Sportlern häufiger vorkommt als in der Normalbevölkerung. Bei Fußball-Bundesligaprofis liegen die Schätzungen weit darüber. Zwischen 60 und 80 Prozent der Spieler sollen betroffen sein. Bei Langstreckenläufern sind es etwa 70 Prozent. Mit 32 Prozent bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind Fuß- und Nagelpilz hier die Hauterkrankung Nummer eins.

Gefährdet sind Sportler auch deshalb, weil sie sich regelmäßig an Orten aufhalten, wo das Ansteckungsrisiko höher ist: Umkleidekabinen in der Sporthalle oder im Schwimmbad, Gemeinschaftsduschen, Saunen, Hotelteppiche, Turn-, Gymnastik und Kampfsportmatten sind gute Beispiele. Leihschuhe im Bowlingcenter, der Eissporthalle oder beim Skischuhverleih sind auch häufige Infektionsquellen. Folgen einer Hautpilzerkrankung sind Juckreiz, Schwellung und Rötung. Weitere Symptome können weißlich aufgequollene Hautpartien, helle oder bräunlich-bernsteinfarbenen Stellen am Nagel sein. Abhilfe ist möglich

Bei Fällen erhöhter Pilzbesiedelung können antimycetische Zusätze in Pflegemitteln vor Pilzbefall schützen. Darauf solltet ihr achten. Infrage kommen bestimmte Azolderivate wie Climbazol und Clotrimazol. Azole besitzen eine sehr lange Tradition in der Bekämpfung von Pilzerregern und hemmen unter anderem das Pilzwachstum und die Vermehrung. Andere Schutzstoffe liefert uns die Natur in Form ätherischer Öle wie Rosmarinöl, Lavendelöl und Eukalyptusöl. Sie schützen die Haut vor Angriffen durch Bakterien, Pilze und Viren.

So schützt ihr beim Sport eure Füße vor Pilzbefall:

• Immer Badeschlappen tragen. Vermeidet den direkten oder indirekten Kontakt mit weiteren Infektionsstellen

  wie beispielsweise einer schweißnassen Trainingsbank.

• Trocknet nach dem Duschen eure Haut und besonders die Zehenzwischenräume gut ab und wartet einige
  Minuten bis zum Anziehen.

• In Sportschuhen sollten keine Druckstellen entstehen, zum Beispiel durch rasche Richtungswechsel oder
  längere Tragezeiten.

• Desinfiziert regelmäßig eure Füße und Schuhe.

• Lasst eure Schuhe gut auslüften und austrocknen.

• Wechselt täglich eure Socken und versucht so oft wie möglich, eure Füße zu lüften. Schuhe schließen eure
  Füße ein und schaffen schnell ein feuchtwarmes, pilzbegünstigendes Klima.

• Falls ihr Mannschaftssport betreibt: Wascht eure Sportbekleidung getrennt von der eurer Mitspieler. Bei
  Trikotsätzen ist das zwar problematisch. Ihr solltet aber darauf bestehen, zumindest eigene Socken/
  (Stutzen) tragen und selbst waschen zu dürfen.

• Pflegt Eure Füße und Nägel regelmäßig mit qualitativ hochwertigen und vor Pilzbefall schützenden
  Fußpflegepräparaten.
Wichtig ist, dass ihr beim Sport besonders gut auf eure Füße und deren intakten Hautzustand achtet. Mit diesen wenigen Regeln seid ihr nun fit für einen pilzfreien Dauerlauf.

Perfekte Unterstützung gibt euch die  Herbstaktion des GEHWOL-Testerclubs.





Aktion Bahn frei, pilzfrei - so könnt Ihr mitmachen:

1. Merkt euch meinen Aktions-Code: 6jfV9ufi

2. Sucht 2 weitere Codes bei meinen Blogger-Kolleginnen im GEHWOL-Testerclub. Hier 

    findet ihr die Blog-Adressen, auf denen die Codes zu finden sind: Gehwol Testerclub
    Einfach nach unten scrollen, dort findet ihr alle Blogs, auf denen Codes "versteckt" sein 
    könnten.

    Achtet auch auf den Hashtag #gehwol-herbstaktion-2017. Auf Instagram, Facebook 

    und Twitter findet ihr vielleicht weitere Codes.

3. Sobald ihr 3 Codes habt – besucht die Seite Gehwol Herbstgewinnspiel. Hier können 

    die drei gefundenen Codes eingegeben werden.

Unter allen Teilnehmern, die drei Codes eingegeben haben, werden die Gewinner ausgelost.

Hier noch einmal mein Code: 
6jfV9ufi



Einsendeschluss ist der 4. Dezember 2017. 


Zu gewinnen gibt es ein tolles Travel-Set im Wert von 320 Euro, bestehend aus einer Jack Wolfskin Kulturtasche, einem Trolley-Rucksack von Deuter Helion und einen Taschenspiegel mit Kompass von Ranger Silva.



Viel Glück!

Mittwoch, 15. November 2017

Festtags Make Up von Dr. Pierre Ricaud (nicht nur für Weihnachten)

Beauty / Dr. Pierre Ricaud / Werbung
15. November 2017 

Wir gehen mit großen Schritten auf die Advents-, Weihnachts- und Silvesterzeit zu. In diesen Monaten gibt es viele Feierlichkeiten, bei denen für viele ein besonders schönes Make Up nicht fehlen darf. Wer jetzt schon ein bisschen vorweihnachtlichen Glanz haben möchte, dürfte sich über die Neuheiten von Dr. Pierre Ricaud sehr freuen. 


Neu! Neu! Neu!

Er hat ein wunderschönes Lidschatten-Trio mit drei Goldtönen entwickelt, das auf zurückhaltende und doch elegante Weise die Augen betont. Außerdem komplettieren zwei festliche Nagellack-Farben in funkelndem Rot und irisierendem Gold das Angebot. 

Neu für die Lippen ist der Lippenstift "Rouge Essentiel" mit Hyaluronsäure. Er ist in 15 verschiedenen Nuancen erhältlich. Dieser Lippenstift setzt die Lippen farblich toll in Szene. Gleichzeitig spendet er intensiv Feuchtigkeit. 

Und es gibt eine Limited Edition des Lippenstiftes in einem Hammer-Rot-Ton "Rouge Flamboyant", der toll zum Nagellack passt. 


Das Lidschatten-Trio "Palette Regard trois Ors" kommt in einem hübschen Spiegeldöschen mit Applikator daher. Die drei glänzenden Gold-Töne heißen Weißgold, Gelbgold und Roségold. Sie können einzeln aufgetragen werden, um den Blick strahlender wirken zu lassen. 

Gemeinsam aufgetragen erzielt man einen auffälligeren und raffinierten Effekt. In diesem Fall trägt man den hellsten Ton (also Weißgold) auf das gesamte Lid auf. Das Gelbgold auf den äußeren Bereich des Lids auftragen und gut verblenden. Am Schluss das Roségold Richtung Wimpernkranz benutzen und auch gut verblenden. Weil es dezente Töne sind, wirkt das Ganze elegant und strahlend.

Die Textur ist pudrig weich und lässt sich sehr gut verteilen. Man benötigt nicht viel, und doch ist die Wirkung toll. 


Momentan (Nov. 2017) zum Einführungspreis von 15,00 Euro erhältlich, später kostet das Trio 30,00 Euro. 

Zu den beiden neuen Nagellack-Farben "Ongles Parfaits" muss man nicht viel sagen.Sie haben einen speziellen "Glatt"-Effekt und geben dadurch einen tollen Glanz. Ein Auftrag genügt!



Ich habe versucht, das bildlich festzuhalten. Der rote Lack ist auch irisierend, das sieht man hier leider nicht so gut. Aber nur leicht. Der goldene strahlt intensiv in sattem Gold. Toll für Weihnachten!

Die exakten Namen lauten: "Rouge Flamboyant" und "Eclats d'Or". Beide kosten zur Einführung jeweils 4,90 Euro statt später 9,00 Euro.

Die neuen Hyaluron-Lippenstifte aus der Serie "Rouge Essentiel" finde ich besonders schön. Sie sind glättend, feuchtigkeitsspendend und lassen die Lippen voller erscheinen. In 15 Nuancen erhältlich.


In meinem Testpaket waren die Töne "Corail Elégant", "Rose Fuchsia", "Rouge Bordeaux"  und die Limited Edition "Rouge Flamboyant" enthalten.


Die Textur ist geschmeidig und lässt sich super angenehm auftragen. Die Deckkraft ist gut und sämtliche Lippenstifte haben einen schönen, fruchtigen Duft.

Ein Stift kostet zur Einführung 11,90 Euro (Nov. 2017), der spätere Preis ist 21,00 Euro.

Erhältlich sind alle Produkte im Online Shop von Dr. Pierre Ricaud. Für Weihnachten gibt es auch verschiedene Beauty-Sets für jeden Hauttyp. Reinschauen lohnt sich!



Dienstag, 14. November 2017

Kimchi selbstgemacht - mein Küchenexperiment

Healthy Lifestyle / Food / Kimchi
14. November 2017 


Schon seit längerem spukt mir die Idee im Kopf herum, selber einmal ein Kimchi herzustellen. Ich habe mich bislang nicht so recht herangetraut, weil ich mit dieser Art der Konservierung, keinerlei Erfahrungen habe. Nun scheint das Thema Gemüse-Fermentation durch Milchsäuregärung (diese Methode ist übrigens schon uralt), tatsächlich wieder in Mode zu kommen. 

Ich habe sogar über eine Bloggerveranstaltung gelesen, bei der Gemüse-Fermentation zur Reste-Rettung bzw. -Verwertung das Hauptthema war. Nun hat meine Neugier hat (endlich) gesiegt, gestern habe ich mich zum allerersten Mal an ein Kimchi gewagt. In der Theorie war ich dank You Tube bestens vorbereitet, also legte ich los.
(Ich verlinke am Schluß das Video, das mir als Vorlage gedient hat).



Für diejenigen, die mit dem Begriff "Gemüse-Fermentation" nichts anfangen können, eine Erklärung in Kurzform: Es handelt sich um eine Konservierungsart, bei der nichts erhitzt wird. Das Gemüse wird in einer Salzlake eingelegt, dann gut gepresst in Gläser/Tontöpfe gefüllt und fest hineingestampft/-geschichtet. Dann kann die Milchsäuregärung beginnen, die einige Tage Zeit benötigt. Eine Woche mindestens, man kann die fertigen Gläser aber bis zu mehreren Monaten dunkel und kühl gelagert, verwenden. Prinzipiell können alle Gemüsearten verwendet werden, am meisten verbreitet und bekannt ist unser Sauerkraut, das genau nach dieser Methode hergestellt wird.

Kimchi ist ein koreanisches Traditionsgericht. Hierfür wird Chinakohl verwendet. Es gibt zigfache Abwandlungen dieses Rezeptes, das auf eine sehr lange Geschichte zurückblickt. Das Besondere an Kimchi sind die sensationell gesunden Nährwerte. Es enthält sehr viel Vitamin A und C sowie andere Vitamine, Mineralien, Proteine. Da viel Knoblauch verwendet wird, ist auch der Gehalt an Alliin und Allicin (schwefelhaltige Aminosäuren) hoch. Diese Stoffe sind super gut für unseren Organismus, sie verdünnen das Blut, senken den Blutdruck, beugen Schlaganfall und Herzinfarkt vor und wirken antibakteriell. Sie helfen außerdem der Leber und unterstützen eine gesunde Darmflora. 

Die während der Fermentation entstehende Milchsäure und Essigsäure wirken keimtötend. Dabei steigt auch der Gehalt an Vitaminen, innerhalb von drei Wochen verdoppeln sich die Anteile der Vitamine B1, B2 und B12. 

Nun aber genug erzählt, gehen wir an die Umsetzung. In den traditionelle Rezepten werden immer große Mengen Kimchi hergestellt. Weil es für mich mein erster Versuch ist, habe ich mich auf einen Chinakohl beschränkt. Er hat mit 1,2 kg auch recht groß gewirk.t Nicht bedacht habe ich, dass er durch das Einsalzen stark zusammenfällt. Ich hätte locker die doppelte Menge nehmen können. Aber macht nichts, learning by doing ...

An frischen Zutaten benötigt man also Chinakohl, einen weissen Rettich (habe ich nicht bekommen und daher Radieschen verwendet), ein paar Lauchzwiebeln, eine normale Zwiebel, eine Karotte, Knoblauch und ein Stück Ingwer. 

An besonderen Zutaten braucht man Reismehl und Fischsauce (konnte ich im Supermarkt kaufen) und ein Glas mit Garnelenpaste. Das war schon schwieriger zu bekommen, aber ich bin bei amazon fündig geworden. 



Im nachhinein denke ich, das man auch ganz darauf verzichten könnte, ohne geschmackliche Einbußen zu haben. Aber in meinem Rezept war es halt drin. Und man braucht ca. eine halbe Tasse Salz. Ich habe normales Meersalz verwendet. Außerdem Chilipulver oder -flocken.

Als erstes wird der Chinakohl längs in zwei Hälften geteilt. Dann noch mal geviertelt. Wer mag, kann ruhig kleinere Stücke schneiden. Dann wird der Kohl in klares Wasser getaucht, damit er nass wird. So kann das nachfolgende Salz besser anhaften. Und dann wird das Ganze dick mit Salz eingerieben. Von oben und unten.



Dann alles mitsamt dem Salz in eine grosse Schüssel geben. Es bildet sich etwas Wasser am Boden. Der Chinakohl muss ungefähr drei Stunden im Salz ziehen und dabei sollte er alle 30 Minuten gewendet werden. Alle Blätter müssen gut mit dem Salz in Berührung kommen.

In der Zwischenzeit wird die Masse zubereitet, in die der Chinakohl letzten Endes eingelegt wird. In meinem traditionellem Rezept kocht man dazu zwei Tassen Wasser mit ca. 2-3 Teelöffeln Reismehl auf. Immer schön umrühren! Es kommt auch eine halbe Tasse Zucker hinzu. Das ist sozusagen die Basismasse, sie soll homogen und ohne Klümpchen sein. Vor der Weiterverarbeitung muss man sie vollständig abkühlen lassen. 


Währenddessen kann man schon die Knoblauchpaste vorbereiten, die in die Basismasse kommt. Ich habe das Originalrezept ein bisschen abgewandelt, denn ursprünglich kommt sehr (!!) viel Knoblauch und Chili hinein. Für unsere europäischen Mägen und Geschmäcker vermutlich zuviel. Außerdem hatte ich ja nur einen Chinakohl. 


Ich habe also ("nur") 6 Knoblauchzehen, ein daumennagelgroßes Stück Ingwer und eine Zwiebel verwendet. Das alles muss kleingemixt werden, bis es eine gleichmäßige Paste ohne Stückchen ist. Im Thermomix klappt das super, sollte aber mit jedem normalen Mixer oder mit einem Zauberstab auch funktionieren. Und dann habe ich den Deckel abgenommen und die ganze Power dieser Hammerpaste abgekriegt. Himmel, das Zeug haut einen glatt um. Mir haben mindestens fünf Minuten lang die Augen getränt!! Also lieber nicht reingucken, sondern gleich in die abgekühlte Basismasse rühren ...

Nun werden die Lauchzwiebeln, der Rettich oder die Radieschen und die Karotten in feine Stücke/Stifte geschnitten. Die Mengenzugaben sind nach persönlichem Geschmack.  Das Gemüse auch zur Basismasse geben. Und nun kommt der Chili. Ich habe ein sehr scharfes Pulver aus Singapur und habe einen Teelöffel dazugegeben. Schaut mal das Original-Video, da kommen ganz andere Mengen zum Einsatz. Aber es geht nach persönlichem Geschmack. 


Und zum Schluß kommen noch die Garnelenpaste zum Einsatz, die auch noch untergerührt wird (ca. eine halbe Tasse).

Nach drei Stunden im Salz ist der Chinakohl auf die Hälfte zusammengefallen, weich geworden und hat viel Wasser abgegeben. Nun wird das Salz wieder abgewaschen und zwar gründlich. Bis zu drei "Waschgänge" in klarem Wasser sind nötig.



Die Originalgefäße für Kimchi heißen übrigens "Ongii" und sind Keramiktöpfe mit Deckel und Beschwerungsstein. Ähnlich unseren Steinguttöpfen für Sauerkraut. Wenn das Kimchi -Experiment glückt, kaufe ich mir vielleicht einen. 

Ich habe einfach leere Mehrweggläser genommen, die vorher in der Spülmaschine waren, damit sie piccobello sauber sind. Das ist Voraussetzung zum Gelingen. 


Fertige Masse für den Chinakohl zum Einlegen

Und dann kommt der finale Schritt, das Einlegen des Chinakohls in die vorbereitete Masse (ein bisschen Sauerei war es schon...). Wenn alles gut eingestrichen und bedeckt ist, wird der Chinakohl möglichst eng in die Gefäße gedrückt. Es sollte so wenig Luft wie möglich im Gemüse sein. Ganz wichtig ist es, die Gläser nicht komplett voll zu machen. Durch die Gärung entstehen Gase und auch ein gewisser Druck. Diese Gase brauchen Platz. Aus diesem Grund soll man die Gläser am Anfang auch nur leicht zuschrauben, damit ein Austausch nach außen möglich ist. Außerdem muss der Kohl auf jeden Fall mit der Masse bedeckt sein. Durch die Gärung kann er ein bisschen hochkommen, das kann man mit einem "Gewicht" verhindern. Also irgendwas zur Beschwerung mit hineingeben (das können mit Wasser gefüllte Gefrierbeutel sein, kleine Teller oder Deckel usw.). Da ich aber nur sehr kleine Gläser habe, habe ich darauf verzichtet. Ich habe den Kohl gut mit der Masse bedeckt und kann durch das Glas hineinsehen. Falls etwas "hochkommen" sollte, drücke ich es mit einem Holzkochlöffel eben wieder runter. 

Und die Gläser während der ersten Tage auf eine abwaschbare Unterlage (in meinem Fall ein Tablett stellen). Es könnte ein bisschen was herausblubbern ....



Im Prinzip fertig! Die Gläser sollten in den ersten Tagen bei Raumtemperatur gelagert werden, damit die Fermentation in Gang kommt. Das sieht man daran, dass sich kleine, aufsteigende Gärbläschen bilden. Wie die Kohlensäure im Mineralwasser. Außerdem kippt der Geruch ins Säuerliche. Nach einer Woche kann man den Deckel fest verschließen und alles kühl (und am besten dunkel) lagern. Ich bin gespannt!! Herauskommen soll ein saures, würziges Gemüse, das super lecker und gleichzeitig mega gesund ist. 

Nächste Woche kann ich euch dann erzählen, ob es was geworden ist, oder nicht. Spaß gemacht hat es jedenfalls.

Habt ihr schon mal Gemüse fermentiert? Oder davon gehört? Wäre das was für euch?

Und hier noch, wie versprochen, das Video, das mir als Inspiration gedient hat:









Freitag, 10. November 2017

Neuheit aus dem Hause Solubia Vital und Update des EGF Hautbalsams

Beauty / Anti Aging / Werbung
10. November 2017 


Solubia Vital bietet mit seinem EGF Hautbalsam "Classic" (nach Dr. Edgar Raschenberger) eine einzigartige Antiaging Pflege mit hochreinem Colostrum an. Es handelt sich um 100 %ige Naturkosmetik. Bereits Anfang des Jahres konnte ich dieses Hautbalsam testen und mich von dessen Wirkung überzeugen. Hier kommt ihr zum damaligen Post: Solubia Vital EGF Hautbalsam, in dem ich detaillierter auf das Produkt eingehe. 

Bereits damals war ich vom Effekt begeistert! Die Haut fühlte sich gut genährt an, glatter als vorher und insgesamt viel gleichmäßiger. Das Besondere an diesem Balsam ist, dass er bereits vorhandenen Schäden repariert und die Haut bei der Regeneration unterstützt. Gleichzeitig hemmt er aber auch ein Fortschreiten der Alterserscheinungen.

Der Hersteller erklärt das gut verständlich auf seiner Homepage:

"Neben den Vitalstoffen und den aktiven Substanzen, sind die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren in hohem Maß für die Gesundheit und den Zustand der Haut verantwortlich. Insbesondere die Wachstumsfaktoren EGF, FGF und TGF, welche aus den Zellen die Erbinformation auslesen und sämtliche Prozesse für die korrekte Wiederherstellung von verletzten und alternden Hautpartien steuern. Erst durch sie können Kollagen und Elastin gebildet werden und Vitalstoffe verstoffwechselt werden, wodurch sie ihre volle Wirkung entfalten.

Mit zunehmenden Alter nimmt die Anzahl an Wachstumsfaktoren konstant ab, als Folge davon verliert die Haut an Elastizität, bildet mehr Falten und wirkt durch die verringerte Menge an Melanozyten weniger frisch und ausgeglichen. Vor allem der Epidermale Wachstumsfaktor EGF spielt für die Beschaffenheit der Haut eine bedeutende Rolle. In Kombination mit den anderen Wachstumsfaktoren, die im Colostrum Serum enthalten sind, ist er besonders wirksam."

Quelle: https://solubia-vital.de

Wenn man überhaupt etwas auszusetzen gehabt hätte, dann nur an der Intensität des Duftes. Das lag am Naturstoff Colostrum und den natürlichen Heilölen, denn es wurde kein Parfum zugesetzt. Mich persönlich hat das nicht gestört. Der Duft war nicht unangenehm, nur eben ziemlich intensiv. Mancher Anwenderin war das etwas zu intensiv. 

Nun hat der Hersteller reagiert und die Rezeptur dahingehend verändert, dass der Duft deutlich dezenter geworden ist. 

  • ohne Parfum, ohne Parabene, PEG's oder Paraffine
  • ohne Gentechnik
  • 100 % Naturkosmetik
So ein Anti-Aging Produkt in dieser hochwertigen, reinen Qualität hat natürlich seinen Preis. 30 ml kosten 54,90 Euro. Andererseits sind Besuche bei der Kosmetikerin auch nicht unbedingt günstig und invasive Eingriffe sowieso nicht. Für langfristige gesunde, vitale und schöne Haut halte ich den Preis für gerechtfertigt, zumal das Produkt recht ergiebig ist. 

Die Neuheit von Solubia Vital ist das innovative Aktiv Serum mit Sofortwirkung für ein strahlendes Hautbild. Es ist besonders für trockene, gereizte und sensible Haut geeignet und bildet die ideale Ergänzung zum EGF Hautbalsam. Es kann auch als Maske angewendet werden. Wie bei allen Seren üblich, enthält es eine besonders hohe Wirkstoffkonzentration (in diesem Fall die Anti Aging Wirkstoffe EGF und FGF, zwei natürliche Wachstumsfaktoren der Haut). Außerdem punktet es mit hoch konzentrierten Antioxidantien und ausgesuchten Pflanzenextrakten wie Sheabutter, Jojobaöl und Allantoin.

Die hauteigene Elastin- und Kollagenbildung wird angeregt, Fältchen werdenreduziert und Pigmentstörungen gemindert. Echte Anti-Aging Power auf Basis von Naturkosmetik!


Von diesem Serum kosten 30 ml 64,90 Euro. Es wird in kleiner Menge auf das gereinigte Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen. Oder - wenn gewünscht - etwas dicker als Maske. Einfach einziehen lassen und evtl. Reste mit einem weichen Tuch abnehmen.

Erhältlich sind beide Produkte online direkt beim Hersteller Solubia VitalUnd natürlich gibt es dort noch viel mehr Infos rund um diese tolle Anti-Aging Pflege!

Ich habe bereits das komplette Balsam aufgebraucht und immer mal wieder abends zusätzlich das neue Serum angewendet. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Hautbild. 








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